SPD Günzburg

Mobilitätsdrehscheibe Günzburg

Es ist nicht hinnehmbar eine Region wie den Landkreis Günzburg mit über 120.000 Einwohnern derart vom Fernverkehr abzuschneiden. Gerade in der heutigen Zeit ist die Mobilität für Arbeitnehmer, Studierende sowie Reisende unabdingbar und ohne große Einschränkungen zu gewährleisten. Doch der vor wenigen Tagen vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur vorgestellte Bundesverkehrswegeplan sieht lediglich eine Bahntrasse parallel zur Autobahn vor. Von den Berufstätigen wird immer mehr Flexibilität verlangt und darüber hinaus soll zum Schutze der Umwelt - im Zuge der globalen Erwärmung - auf das Autofahren verzichtet werden. Um diesen Ansprüchen einer modernen Gesellschaft gerecht werden zu können, ist die Erhaltung des Knotenpunktes Günzburg zwingend notwendig.

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

als Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Günzburg begrüße ich Sie ganz herzlich auf unserer Homepage. Sie finden hier alle wesentlichen Informationen über unsere Partei. Wir sind die Schnittstelle zu den Entscheidungsträgern der SPD, sei es auf kommunaler Ebene, in Bayern oder im Bund. Für Ihre Probleme und Anregungen haben wir stets ein offenes Ohr, nutzen Sie diese Möglichkeit zur gemeinsamen Gestaltung unseres wertvollen Wohn- und Lebensumfeldes.

Wir freuen uns auf Sie!

Herzlichst Ihre

Simone Riemenschneider-Blatter

ICE-Trasse entlang der A8

22. März 2016 | Verkehrspolitik

By Sebastian Terfloth User:Sese_Ingolstadt (Own work) [CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons

SPD-Fraktion unterstützt den OB in seiner ablehnenden Haltung und schlägt Resolution vor.

Mit Befremden hat die SPD-Fraktion die vor wenigen Tagen der Öffentlichkeit vorgestellten Alternativen zu den geplanten Bahnlinien möglicher ICE-Trassen vernommen. Die SPD-Fraktion unterstützt den Oberbürgermeister bei seiner klar ablehnenden Haltung dieser angedachten Streckenführung, die parallel zur Bundesautobahn A8 verlaufen soll. In einem Schreiben an den Rathauschef hat die SPD-Fraktion angeregt, bereits in der nächsten Sitzung des Stadtrates eine Resolution zu verabschieden, aus der hervorgeht, dass die Große Kreisstadt diesen Überlegungen mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln entgegentritt und eine Streckenführung, die den Günzburger Bahnhof zukünftig vom Fernverkehr abschneidet, ablehnt.

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Wunscherfüller gesucht

06. Dezember 2015

Joso Traumbaum auf dem Nikolausmarkt in Günzburg

Die Arbeitsgemeinschaft der Jusos in Günzburg startet erstmals mit einer Weihnachtsaktion in die Adventszeit.

Der ein oder andere Günzburger wird sich in nächster Zeit fragen: Was hat es wohl mit den Weihnachtsbäumen auf sich, die mit bunten Zettelchen geschmückt in zahlreichen Geschäften in Günzburg stehen? Die neuartige Weihnachtsaktion steht unter dem Titel „Juso TraumBaum“ und wurde auf Initiative der Juso-Arbeitsgemeinschaft Günzburg ins Leben gerufen. Hierfür stehen sieben Weihnachtsbäume in Geschäften der Günzburger Innenstadt. Von diesen können – pünktlich zum ersten Advent - in der Zeit vom 29. November bis zum 18. Dezember Wünsche genommen, gekauft, weihnachtlich verpackt und dort wieder abgegeben werden. „Wir leben das Motto „Gut für Günzburg“ und deswegen sollen die Geschenke hier vor Ort ankommen und so einen wichtigen Beitrag für das gesellschaftliche Leben leisten“, erklärt Franziska Kränzle.

Auf Grund dessen nehmen viele Günzburger Einrichtungen an dieser Aktion teil: der Auwald Kindergarten, der Evangelische Kindergarten, die Kindertagesstätte Kids & Company, die Günzburger Tafel, die AWG Wohnstätten, die ökumenische Sozialstation mit der Demenz-WG, die HeiligGeist Spitalstiftung sowie „Günzburg hilft“ und „Deffingen hilft“.

Es sind vielerlei Wünsche offen: Vom einfachen Filzstift für den Kindergarten über eine Stunde Zeit als Einkaufshilfe für die Senioren bis hin zu einem kleinen finanziellen Beitrag zur Finanzierung einer größeren Anschaffung wie beispielsweise einer Stereoanlage oder Bingo-Maschine. „Gerade auch für unsere neuen Mitbürger, die beispielsweise aus Syrien flüchten mussten, ist die kulturelle Teilhabe, die sie durch die kleinen Geschenke erhalten, sehr wichtig. Das christliche Weihnachtsfest ist für sie etwas ganz Neues und fördert die Integration in unser Land und unsere Stadt“, fügt Kathrin Pöhlmann-Grimm an.

Kurz vor Weihnachten ist bereits Bescherung für die Einrichtungen, denn dann fahren die Organisatoren die verpackten Geschenke aus. „Wir möchten jedem Günzburger, dem es vielleicht finanziell nicht so gut geht, die Möglichkeit geben, ein Geschenk auszupacken und eine besinnliche Zeit mit ihnen verbringen“, so Lukas Denk. Für die Jusos könnte sich am Schluss auch noch ein Wunsch erfüllen: „Wir hoffen, dass die Günzburgerinnen und Günzburger ein Herz für Günzburg zeigen und uns dabei unterstützen, Gutes zu tun. Der Erfolg der Aktion wäre unser größter Weihnachtstraum und dann wird es den TraumBaum auch im nächsten Jahr wieder geben.“, so Corinna Pütz.

Weihnachtsaktion „Juso TraumBaum“ Die Juso-Arbeitsgemeinschaft Günzburg veranstaltet in der Vorweihnachtszeit ab dem 29. November die Weihnachtsaktion „Juso TraumBaum“. In Günzburger Geschäften werden Weihnachtsbäume mit Wünschen sozialer Einrichtungen stehen, die jeder Bürger erfüllen darf. Die Weihnachtsbäume können Sie hier finden: AOK Geschäftsstelle, Binder Optik, BiiGZ Kino, Forum Kartenverkauf, Musik Lederle, Volkshochschule & V-Markt Günzburg.

Joso Traumbaum

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Die Günzburger Jusos haben zu diesem Thema eine Reihe von Forderungen an den Stadtrat Günzburg Der Skaterpark an der Rebayhalle soll instand gesetzt werden. Das beantragen die Günzburger Jusos beim Stadtrat. Außerdem wünschen sie sich noch eine weitere Veränderung.

Wie berichtet, hatten sich die Jusos vor Kurzem die Skateanlage angesehen, auf der zu Spitzenzeiten bis zu 30 Jugendliche gleichzeitig trainieren. Der erste Eindruck hatte dabei gezeigt, dass der Zahn der Zeit an den Geräten und der gesamten Anlage nagt. Im Gespräch kamen zudem verschiedene Missstände zutage, berichten die Jusos in einer Pressemitteilung. Hauptkritikpunkt der Jugendlichen: Anlage und Geräte würden regelmäßig durch unbekannte Dritte verunreinigt und beschädigt. Scherben von zertrümmerten Glasflaschen stellen ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar, aber auch Fäkalien und Erbrochenes behindern die Skater.

Die Jusos fordern deshalb einen mehrstufigen Plan zur Verbesserung der Situation am Skaterpark an der Rebayhalle. Darin geht es um die Beseitigung der groben Mängel, Instandsetzung der Beleuchtung und der bestehenden Geräte zur Verminderung des Verletzungsrisikos, die Installation von grellen Halogenscheinwerfern mit Bewegungssensoren zur Abschreckung nächtlicher „Besucher“ sowie die regelmäßige Reinigung der Anlage. In einem zweiten Schritt beantragen die Jusos die Erneuerung der Skateranlage mit Vergrößerung der asphaltierten Fläche, der Installation von festverankerten Sitzgelegenheiten und Einzäunung der Anlage sowie dem Einbau zusätzlicher günstiger Sportgeräte und einer Unterbringungsmöglichkeit beispielsweise für Besen, Verbandskasten.

Außerdem regen die Jusos die Gründung eines Vereins zum Betrieb und zur Pflege der Skateranlage an der Rebayhalle an. Ihren Antrag haben sie über die SPD-Fraktion an den Günzburger Stadtrat eingereicht.

18.11.2015 Augsburger Allgemeine

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